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Bettini gewinnt Auftakt von Tirreno Adriatico 08.03.06
(t-mobile-team/sport1.at) Paolo Bettini hat den Auftakt des italienischen ProTour-Rennens Tirreno-Adriatico gewonnen. Nach 167 Kilometern mit Start und Ziel in Tivoli nördlich von Rom überquerte der 31 Jahre alte Quick-Step-Profi die Ziellinie im Massensprint vor dem Deutschen Erik Zabel (Milram) und dem Norweger Thor Hushovd (Credit Agricole). Bettini übernahm mit seinem Erfolg zugleich die Führung in der Gesamtwertung beim zweiten ProTour-Rennen der Saison.

Die drei ÖRV-Profis greifen in die Entscheidung nicht ein. Bernhard Eisel (FdJ): "Ich wusste, dass die letzten Kilometer zu schwer sind, fuhr den Anstieg deshalb nur locker hinauf."

Das T-Mobile Team erreichte mit dem Hauptfeld das Ziel. "Wir sind hier mit unserer Klassikerfraktion am Start und haben uns bei dieser typischen Sprintetappe vorher wenig ausgerechnet", sagte Valerio Piva, der den Bonner Rennstall als Sportlicher Leiter in Italien begleitet. "Wenn es in den nächsten Tagen welliger wird, ist für uns eher ein Etappensieg möglich."

Ausreißer kurz vor Ziel gestellt
Bei recht kühlen Temperaturen um neun Grad Celsius, aber blauem Himmel machte sich das etwa 200 Fahrer starke Peloton am Mittag auf den Weg. Die Herausforderungen des Tages: eine Bergwertung bei Kilometer 63 in Forano sowie die leicht ansteigende Zielankunft in Tivoli.

Drei Fahrer schafften es bereits frühzeitig, sich vom Hauptfeld abzusetzen: José Joaquin Rojas Gil (Liberty Seguros), Matteo Priamo (Ceramica) und Filippo Simeoni (Naturino), die zwischenzeitlich zehn Minuten Vorsprung hatten, sollten jedoch für ihre Arbeit nicht belohnt werden und wurden zehn Kilometer vor dem Ziel gestellt.

Besonders die Sprinterteams Milram und Quick Step sorgten jetzt für eine Tempoverschärfung. Filippo Pozzato brachte seinen Teamkollegen Paolo Bettini auf den letzten Metern in Position. Der volllendete und feierte damit seinen dritten Saisonsieg.

Welliges Terrain am Donnerstag
"Das war heute ein sehr schnelles und anspruchsvolles Rennen", sagte der österreichische T-Mobile-Profi Bernhard Kohl, der den erkrankten André Greipel bei der "Fahrt zwischen den zwei Meeren" ersetzt. "Jetzt müssen wir schauen, wie wir über die Berge kommen."

Am Donnerstag wartet ein 171 km langes Teilstück auf das von Sprintern geprägte Peloton. Der höchste Punkt der zweiten Etappe wird nach knapp 60 absolvierten Kilometern erreicht, wenn die Profis auf 845 Metern Höhe klettern müssen. "Morgen steht ein welliges Profil auf dem Programm. Das kommt uns entgegen", sagt Valerio Piva. (bv)

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