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Baldato raste in Salzburg ins Gelbe Trikot 04.07.06
(sport1.at) Der Routinier hat noch einmal zugeschlagen. Der 38-jährige Italiener Fabio Baldato gewinnt die zweite Etappe der Österreich-Radrundfahrt in Salzburg im Sprint einer dreiköpfigen Spitzengruppe. Der Profi vom Team Tenax übernahm damit auch die Führung in der Gesamtwertung der Hervis Tour 2006 von seinem Landsmann und Vortagessieger Danilo Napolitano.

Die Österreicher spielten auf dem 188 Kilometer langen Teilstück von Linz in den WM-Ort Salzburg eine untergeordnete Rolle.

Hauptfeld mit Rückstand
Das Hauptfeld kam angeführt von Napolitano mit 3:08 Minuten Rückstand ins Ziel auf dem Mirabellplatz, als bester ÖRV-Profi sprintete der Steirer Jochen Summer auf Platz zwölf. In der Gesamtwertung rangiert Peter Pichler auf Platz 16. Einen Umsturz des Klassements dürfte aber bereits die dritte Etappe bringen, wenn auf dem Kitzbüheler Horn eine schwere Bergankunft wartet.

Die Teams der Favoriten Bernhard Kohl (AUT/T-Mobile) und Tom Danielson (USA/Discovery Channel) hatten zwischen Linz und Salzburg zusammengearbeitet, um den Vorsprung des Spitzentrios nicht zu groß werden zu lassen.

Geplanter Coup von Baldato
"Es war eine extrem schnelle und dadurch schwere Etappe, aber die Allianz hat funktioniert", meinte Kohl, der sich vom Vorsprung des Trios, der zwischenzeitlich sogar bis zu zehn Minuten betragen hatte, nicht beunruhigen ließ. Der Niederländer Remmert Wieling hatte sich bereits bei der ersten Bergwertung in St. Agatha rund 150 Kilometer vor dem Ziel abgesetzt und wurde bei der Abfahrt von Baldato und dem Tschechen Jan Valach eingeholt.

Baldato hatte seinen Coup von langer Hand geplant. "Der Rückenwind hat uns geholfen. Wir haben daher gewusst, dass wir bald angreifen werden", erklärte der Italiener. "Ich habe am Ende meiner langen Karriere immer gehofft, noch einmal ein Leader-Trikot anzuziehen, aber geglaubt habe ich es nicht."

Tempo-Bolzen von Linz nach Salzburg
Nach der Zieldurchfahrt war der Altmeister von Krämpfen geplagt, musste behandelt werden. "Es ist nichts schlimmeres, ich war einfach zu schnell", meinte der Sieger von Etappen bei allen drei wichtigen Landesrundfahrten (Tour de France, Giro d' Italia, Vuelta a Espana) lächelnd - seinen Fluchtgefährten hatte er auf der Zielgerade keine Chance gelassen.

Zuvor hatte das Trio sehr gut zusammengearbeitet und zur sehr hohen Durchschnittsgeschwindigkeit von 44,9 km/h beigetragen.

Die schnellste Etappe in der 58-jährigen Geschichte der Österreich-Rundfahrt war ebenfalls in Linz gestartet worden. Sie führte 1972 bei starkem Rückenwind über fast 200 Kilometer nach Wien - mit durchschnittlich 47,7 km/h.

Summer nicht zufrieden
Während sich Vortagessieger Napolitano im Spurt des Hauptfeldes erneut als schnellster Mann erwies, war Summer als bester Österreicher mit Platz zwölf nicht wirklich zufrieden. "Eigentlich wollten wir in der Fluchtgruppe sein. Das haben wir versäumt", erklärte der Elk-Sprinter. "Bei mir kommt aber schön langsam die Form. Vielleicht bekomme ich noch eine Chance in Graz oder Wien." Die Schlussetappe in der Bundeshauptstadt hatte der Steirer im Vorjahr vor dem deutschen Superstar Erik Zabel gewonnen.

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Verlosung Jedermann-Charity-Radfahrt und WM-Besucherzentren:

Gewinner Corratec Fahrrad:

Der Losbesitzer mit der Nr. 876 hat bei unserem Gewinnspiel im Rahmen der Rad WM sein Preis, das Corratec Rad, noch nicht eingelöst.

Weitere Preise die noch nicht eingelöst wurden:

 3.358 und 3.345 jeweils 2 Fahrradreifen von Vredestein

Diese offenen drei Preise können bis zum 31. Oktober 2006 bei uns eingelöst werden. Gewinner können sich per Mail unter office@powermoderator.com Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  melden.

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Spannend, herausfordernd und zugleich eine große Chance – das ist die UCI Straßen Rad Weltmeisterschaft für Salzburg...

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