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Top-Ten Platz für Eisel in Paris 25.07.05
Premiere auf der letzten Etappe der Tour de France auf dem Champs-Elysees: Noch nie gab es in der Geschichte der Tour keinen Massensprint! Heuer wurde dieses ungeschriebene Gesetz gebrochen. Leidtragender war der Steirer Bernhard Eisel, der sich trotzdem über einen neunten Etappenplatz und somit seine vierte Top-Ten-Platzierung freuen darf. In der Punktewertung belegte der Steirer Rang zehn.

Den Etappensieg holte sich heute überraschend der Kasache Alexander Winokourow, der sich 1.500 Meter vor dem Ziel mit Bernhards Teamkollegen Bradley McGee absetzen konnte. Bernhard nahm's gelassen: "Für uns Sprinter lief es richtig schlecht. Auf den letzten Kilometern hieß es: warten, fahren, warten, fahren, ...! Im Feld konnte keine Sprintermannschaft richtig Tempo machen, niemand übernahm die Verantwortung. So kam es zu diesem Finale!"

"Die nächste Tour kommt bestimmt"
Für die letzte Etappe in Paris hätte sich Bernhard Eisel viel ausgerechnet, aber daraus wurde nichts: "Ich weiß, ich habe in den letzten Tagen große Töne über den Etappensieg gespuckt. Daraus wurde aber nichts. Enttäuscht bin ich nicht. Jetzt bin ich mal in Paris und die nächste Tour mit den nächsten großen Zielen kommt bestimmt! Insgesamt bin ich mit meiner zweiten Tour de France sehr zufrieden. Herausragend war natürlich der dritte Platz in Karlsruhe." Enttäuscht zeigt sich der Wahl-Klagenfurter über den Abschied von Lance Armstrong: "Wir verlieren einen der größten Sportler aller Zeiten. Hub ab vor der Leistung von Lance Armstrong. Was der hier gezeigt hat, ist unnachahmlich."

Tourstars kommen nach Österreich
Nach der Tour der Leiden stehen für die Stars nun diverse Kriterien auf dem Rennkalender. Den Auftakt mach Graz am Dienstag, 26.07.2005. Nicht nur alle österreichischen Stars, die sich heuer bei der Tour de France bravourös geschlagen haben, auch das T-Mobile-Team mit dem Altstadt-Kriterium-Sieger des Vorjahres und dritten der Tour de France 2005, Jan Ullrich, will in der Grazer City bei der Vergabe des Sieges ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Es kommt also zum großen "Showdown" zwischen Ullrich und Totschnig, ein Duell, das alles in den Schatten stellt. Aber auch Bernhard Eisel, Gerrit Glomser, Rene Haselbacher und „Paco“ Wrolich, die im Verbund mit Totschnig heuer in Frankreich insgesamt elf Top-Ten-Plätze herausfahren konnten, oder auch Axel Merckx und Peter Luttenberger lauern auf ihre Chance.

Alexandre Vinokourov ist der Stargast beim Wiesbauer Rathauskriterium Wien 
Bei der 92. Auflage der Tour de France fuhr er sich mit seinem aggressiven Fahrstil in die Herzen der Fans. Ob in den Alpen, wo er die elfte Etappe über den Galibier gewinnen konnte, oder in den Pyrenäen – T-Mobile-Profi Alexandre Vinokourov war immer dann zur Stelle, wenn es um Attacken gegen den sechsfachen Tour-Sieger Lance Armstrong ging. Am Freitag, 29.07.2005 ist der kasachische Meister der große Aufputz beim Internationalen Wiesbauer Rathauskriterium in Wien!

Im vergangenen Jahr waren der australische Sprinter Stuart O’Grady sowie der französische Tour-Überraschungsmann Thomas Voeckler die Stargäste beim schnellsten Kriterium Österreichs in der Bundeshauptstadt. Heuer wird der 31-jährige Kasache Alexandre Vinokourov auf der 670 Meter langen Runde rund ums Wiener Rathaus die zahlreichen Besucher verzaubern. Am 16. September 1973 wurde Alexandre in Petropawlowsk geboren, 1998 begann die unnachahmliche Profi-Karriere des dreifachen Familienvaters: Bereits in seinem ersten Profijahr konnte der Wahl-Monegasse die Dauphine Libere, das letzte große Rennen vor der Tour de France, gewinnen. Im Jahr 2000 wechselte er zur deutschen Spitzenmannschaft Telekom (später T-Mobile) und die Erfolgsliste wurde länger und länger. „Vino“ wurde im selben Jahr Zweiter beim Olympischen Straßenrennen, holte sich 2001 einen Etappensieg bei der Vuelta und die Gesamtwertung der Deutschland Rundfahrt. Es folgte ein Jahr später der Gesamtsieg bei Paris-Nizza, ehe er 2003 in seine bisher erfolgreichste Saison startete: Etappensieg bei der Tour de France und in Paris stand er als Dritter auf dem Siegespodest. Gesamtsieg bei der Tour de Suisse und bei Paris-Nizza. Und als Draufgabe triumphierte der 177 cm große Kasache – der als exzellenter Allrounder sowohl bei großen Rundfahrten als auch bei wichtigen Eintagesrennen vorne mitfahren kann - beim Weltcuprennen Amstel Gold Race. Das vergangene Jahr stand unter keinem guten Stern. Kurz vor der Tour de France stürzte Vinokourov schwer, die große Schleife musste er deshalb sausen lassen. Trotzdem, durch einen dritten Platz bei den Zeitfahr-Weltmeisterschaften in Verona, drei Etappensiege bei Paris-Nizza und dem Gesamtsieg bei der Regio-Tour ließ er die Saison noch erfolgreich ausklingen.

In diesem Jahr bescherte Alexandre Vinokourov seinem T-Mobile Team den ersten viel umjubelten Saisonsieg. In gewohntem Ausreißerstil triumphierte er beim Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich. Nach dem zweiten Platz bei der Bayern Rundfahrt konnte er bei der Dauphine Libere noch einen Etappensieg auf sein Erfolgskonto verbuchen. Und nun die beiden Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France. Alexandre Vinokourov ist ohne Zweifel einer der ganz großen Stars im Radsport. Das Wiener Publikum darf sich am 29. Juli auf einen wahren Radsportleckerbissen freuen!

Bild: (c) www.eisel.com

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Verlosung Jedermann-Charity-Radfahrt und WM-Besucherzentren:

Gewinner Corratec Fahrrad:

Der Losbesitzer mit der Nr. 876 hat bei unserem Gewinnspiel im Rahmen der Rad WM sein Preis, das Corratec Rad, noch nicht eingelöst.

Weitere Preise die noch nicht eingelöst wurden:

 3.358 und 3.345 jeweils 2 Fahrradreifen von Vredestein

Diese offenen drei Preise können bis zum 31. Oktober 2006 bei uns eingelöst werden. Gewinner können sich per Mail unter office@powermoderator.com Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können  melden.

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